Filmstudio an der RWTH Aachen e.V.

FAQ

1. Wer oder was ist das FILMSTUDIO?

2. Wie wird man Mitglied des Filmstudios?

3. Kann man im Filmstudio Geld verdienen, wenn man mitarbeitet?

4. Wo bekommt das Filmstudio die Filme her?

5. Was kostet es, einen Film auszuleihen?

6. Wie stellt das Filmstudio sein Programm zusammen?

7. Kann man auch als Zuschauer Filmwünsche äußern?

8. Warum kann man im Vorverkauf immer nur Karten für die zwei nächsten Filme (also im Semester eine Woche im voraus) kaufen?

9. Kann man die Filmplakate und -fotos aus den Schaukästen bekommen, wenn der Film im Filmstudio gelaufen ist?

10. Wo bekomme ich weitere Informationen zum Programm des Filmstudios?

11. Warum zeigt das Filmstudio Vorfilme?

12. Warum zeigt das Filmstudio seine Filme in der Aula und nicht im Fo 1?

13. Warum darf mein Sohn/meine Tochter nicht in diesen Film?

14. Was macht das Filmstudio mit dem eingenommenen Geld?

15. Kann mir das Filmstudio bei der Organisation einer eigenen Filmveranstaltung behilflich sein?

16. Ich schreibe eine Seminar-/Studien-/Diplomarbeit über ein Filmthema. Kann mir das Filmstudio behilflich sein? Und wenn ja – wie?

17. Noch Fragen?

1. Wer oder was ist das FILMSTUDIO?

Das FILMSTUDIO ist ein eingetragener Verein mit dem Status »an« der Hochschule. Seit 1956 arbeitet eine Gruppe von Studenten diverser Fakultäten zusammen auf dem Sektor Film und seit 1966 haben wir unseren heutigen rechtlichen Status.
Der Verein besteht immer aus ca. 15 - 20 Mitgliedern und einer Handvoll weiterer lockerer Mitarbeiter und Interessenten. Er ist unabhängig und niemandem – außer den Mitgliedern – Rechenschaft schuldig. Das Filmstudio ist also kein offizielles Organ der RWTH Aachen und auch kein Anhängsel eines Instituts, Lehrstuhls oder des AStA. Das Filmstudio ist genauso eine Studenteninitiative wie der Verein der Segelflieger oder etwa der Akademische Yachtclub.

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2. Wie wird man Mitglied des Filmstudios?

Es gibt zwei Arten von Mitgliedern: außerordentliche und ordentliche Mitglieder.
Außerordentliche Mitglieder sind gewissermassen unsere Stammkunden. Sie zahlen einen Mitgliedsbeitrag von z. Zt. 2,50 € pro Semester. Dafür kommen sie noch günstiger, nämlich für nur 2,50 € in unsere Filme. Andere Rechte oder Pflichten ergeben sich nicht. Die außerordentliche Mitgliedschaft kann an der Abendkasse beantragt werden. Bitte Studenten- bzw. Dienstausweis und Personalausweis mitbringen.
Ordentliche Mitglieder brauchen nichts zu bezahlen – weder für die Mitgliedschaft noch für die Filme. Dafür müssen sie mit ihrer Arbeit den Laden am Laufen halten. Das ist zwar umgerechnet eine extrem schlechte Bezahlung, macht aber jede Menge Spaß!
Wer will, kann sofort bei uns mitarbeiten. Nach einer Schnupperphase von ca. einem halben Jahr kann man dann entscheiden, ob man weiter als lockerer Mitarbeiter gelegentlich helfen will (z.B. ein Info schreiben) oder als stimmberechtigtes Mitglied eine bestimmte Aufgabe fest übernimmt. Beiderlei Sorten sind jederzeit willkommen!

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3. Kann man im Filmstudio Geld verdienen, wenn man mitarbeitet?

Nein. Wer im Filmstudio mitarbeitet, tut dies ehrenamtlich. Die Vergünstigungen ergeben sich aus der Arbeit: kostenloses Gucken unserer eigenen Filme und kostenlose Benutzung des gesamten Geräteparks (Videoausrüstung, Projektoren, Scheinwerfer, Werkstatt, Bibliothek, Tonstudio etc.). Darüberhinaus bieten wir jede Menge Spaß und die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln – von der allgemeinen Organisation und Teamwork bis zu speziellen Kenntnissen in Filmwirtschaft, Technik, Filmgeschichte und dem Kleingedruckten der Versammlungsstättenverordnung.

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4. Wo bekommt das Filmstudio die Filme her?

Wir arbeiten – wie jedes normale Kino – direkt mit den großen Filmverleihern (20th Century Fox, Warner Bros., Sony Pictures, etc.) zusammen.
Physisch kommt der Film meist aus Düsseldorf. Dort gibt es drei große Filmlager für unseren Verleihbezirk. Angeliefert werden die Kopien in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (dann haben die kommerziellen Kinos Programmwechsel) per Spediteur. Bei selteneren Kopien (z.B. Originalfassungen, alte Filme) springt manchmal ein Filmlager aus einem anderen Verleihbezirk ein. Kleinere Verleiher lagern ihre Kopien oft zentral und verschicken sie mit UPS oder TNT. Und alle paar Jahre kommt eine Kopie überhaupt nicht. Dann müssen wir uns ans Telefon klemmen, eine Kopie auftreiben und hinterherfahren.

Seit der Digitalisierung sind die Filme, die wir auf 35 mm zeigen selten geworden. Stattdessen werden die Kopien als "DCPs" auf Festplatten geliefert, die verschlüsselt auf unseren Kinoserver gespielt werden und erst im Projektor entschlüsselt werden.

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5. Was kostet es, einen Film auszuleihen?

Es ist üblich, dass der Filmverleih einen Prozentsatz der Bruttoeinnahmen (Eintritts­karten­erlöse) bekommt, mindestens jedoch eine Garantiesumme zu seiner Kostendeckung. Beide Größen sind von Verleih zu Verleih unterschiedlich und hängen auch von der Aktualität und Kassenstärke des Films ab. In der Regel liegt der Prozentsatz für uns zwischen 38 % und 46 % sowie die Mindestgarantie zwischen 100 € und 250 €. Hinzukommen dann noch ca. 15 € Fixkosten beim Verleih, die Transportkosten für die Kopie sowie Steuern und Abgaben (z.B. GEMA bei allen Filmen mit Ton).

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6. Wie stellt das Filmstudio sein Programm zusammen?

Vier Mal im Jahr finden Programmkonferenzen statt. Dort kann jeder seine Vorschläge nennen. Dann wird von den Mitgliedern über den Film gesprochen und abgestimmt. Auf diese Art und Weise entsteht eine Liste von Filmen, die dann noch mit Prioritäten versehen wird. Unter Berücksichtigung diverser Grundregeln für ein abwechslungsreiches Programm (diverse Genres sollten vertreten sein, alte und neue Filme etc.) wird dann aus der Prioritätenliste ein Programm zusammengestellt. Anschließend werden die Filme bei den einzelnen Verleihern bestellt. Falls wir bestimmte Filme nicht bekommen, weil z.B. bei älteren Filmen die Rechte abegelaufen sind oder keine Kopien mehr existieren oder neuere Filme noch für kommerzielle Kinos reserviert sind, rückt ein Film von der Prioritätenliste nach.

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7. Kann man auch als Zuschauer Filmwünsche äußern?

Ja, sie werden sogar beachtet :-).
Jeder Zuschauer, der im Filmstudio-Büro vorbei kommt, kann sich Filme wünschen. Sie durchlaufen dann das normale Verfahren der Filmauswahl (siehe vorheriger Punkt). Gute Ideen für Filme oder auch Filmreihen sind immer willkommen. Natürlich können wir nicht alle Wünsche berücksichtigen. Schließlich müssen wir auch auf die Verfügbarkeit der Filme und unsere Kasse Rücksicht nehmen, die nur eine begrenzte Zahl von Filmen mit wenigen Zuschauern zulässt. Natürlich könnt Ihr uns auch einfach eine E-Mail schicken.

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8. Warum kann man im Vorverkauf immer nur Karten für die zwei nächsten Filme (also im Semester eine Woche im voraus) kaufen?

Wir müssen die Karten für einen Film fortlaufend von der Rolle verkaufen, da an Hand der Kartennummern der Film abgerechnet wird. Also werden erst alle Karten eines Filmes verkauft, bevor wir von dieser Rolle Karten für den nächsten Film abreißen können. Bei zwei Rollen (für die Dienstags- und Mittwochsfilme) können maximal zwei Filme im Vorverkauf sein. Anderenfalls bräuchten wir für jeden Film eine eigene, andersfarbige Rolle, was zu einem Chaos führen würde. Nur bei ganz besonderen Veranstaltungen machen wir davon eine Ausnahme, z.B. zur »Feuerzangenbowle« im Herbst.

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9. Kann man die Filmplakate und -fotos aus den Schaukästen bekommen, wenn der Film im Filmstudio gelaufen ist?

Nein, das ist leider nicht möglich. Werbematerial ist und bleibt Eigentum des Filmverleihs, der es – genauso wie die Filmkopie – den Kinos nur leihweise zur Verfügung stellt. Es wird nach Einsatz des Films wieder an den Verleih zurückgeschickt. Wenn dies nicht erfolgt, gibt es Ärger – und wird teuer. Eine Möglichkeit sind aber spezielle Posterversandhandel, die Plakate nachdrucken oder spezielle Posterhandlungen in Großstädten (wie Aachen).

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10. Wo bekomme ich weitere Informationen zum Programm des Filmstudios?

Zuerst mal aus dem WWW: Unser aktuelles Programm befindet sich hier, ebenso gibt es eine Übersicht über unser bisheriges Programm seit Sommer/Herbst 2006 – jeweils inklusive aller Plakattexte.
Per E-Mail-Newsletter: Für alle, die wöchentlich per E-Mail über die jeweils nächsten Filme informiert werden möchten, haben wir Mailingliste filmstudio-kinoinfo@lists.rwth-aachen.de eingerichtet. In die Mailingliste aufgenommen werden (und diese auch wieder abbestellen) kannst Du unter dieser Webseite. Selbstverständlich gehen über diese moderierte Liste nur Informationen über das Filmstudio-Programm.
Per Twitter: Den Film des jeweiligen Abends verkünden wir auch am Nachmittag per Twitter. Einfach @filmstudio followen und ihr seid immer auf dem Laufenden.
In gedruckter Form verteilen wir unser Programm als Filmstudio-Plakat. Es hat im Semester das Format A2 und in den Semseterferien A3. Der Inhalt entspricht in etwa unsereren Webseiten. Wenn es noch nicht bei Dir zu Hause hängt, solltest Du es Dir schnell besorgen. Bei uns vor dem Büro und abends beim Film bekommst Du es in gerollter Form. Ansonsten liegt es auch in den Mensen in der Turmstraße und der Ahornstraße bei unseren Schaukästen, wo wir über die kommenden Filme informieren, zum Abholen bereit. Zusätzlich verteilen wir noch unsere Programmkärtchen mit den Filmtiteln im handlichen DIN-A6-Format für die Brieftasche. Zu jedem Film erscheint ein Info mit einer ausführlicheren Filmbesprechung. Es liegt in den Tagen vor dem Film in den Mensen und Cafeterien des Studentenwerks aus. Einige Exemplare liegen auch bei uns im Büro und beim Film zum Mitnehmen bereit.
Weiterhin verteilen wir die Kaleizette – Zeitschrift für das nichtkommerzielle Kino in Aachen. Sie erscheint quartalsweise und enthält das komplette Programm der Mitgliedsvereine von Kaleidoskop – Filmformum in Aachen e.V., auch des Filmstudios. Ein oder zwei besondere Filme oder Filmreihen sind dort ausführlicher besprochen. Daneben finden sich Artikel zur Film- und Kinogeschichte, über Filmfestivals und vieles mehr.
Wer noch mehr wissen will, muss uns persöhnlich fragen oder in unserer Bibliothek stöbern.

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11. Warum zeigt das Filmstudio Vorfilme?

Das hat zwei Gründe. Erstens möchte das Filmstudio Kurzfilme fördern und vor Publikum zeigen. Schließlich wird ein Film nicht erst nach 70 Minuten gut. Es gibt sehr gute, interessante und witzige Kurzfilme. Daher arbeiten wir mit der Hamburger Kurzfilmagentur zusammen und zeigen jeweils einen Kurzfilm im wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Wechsel. Diese Filme können wir uns aus dem Verleihstock in Hamburg aussuchen. Dabei bevorzugen wir Filme, die thematisch oder stilistisch zu einem der Hauptfilme passen. Oft nehmen wir aber auch Filme, die uns einfach gut gefallen und die wir (noch einmal) auf der großen Leinwand sehen wollen.
Zweitens war bis vor einiger Zeit ein Film, der kein Prädikat »wertvoll« oder »besonders wertvoll« hatte, in Nordrhein-Westfalen vergnügungssteuerpflichtig. Zeigte man vor ihm aber einen Kurzfilm mit einem dieser Prädikate, dann war die Vorstellung eine kulturelle Veranstaltung und nicht mehr vergnügungssteuerpflichtig. Hatte der Hauptfilm kein Prädikat, legten größere Verleiher telweise einen prädikatisierten Kurzfilm bei, der gezeigt werden musste, ohne dass wir Einfluss auf die Auswahl gehabt hätten. Wenn wir keinen solchen Kurzfilm bekommen haben, haben wir selbst entsprechend welche organisiert.

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12. Warum zeigt das Filmstudio seine Filme in der Aula und nicht im Fo 1?

Vor einigen Jahren haben wir uns für die Aula im Hauptgebäude als Spielstätte entschieden, weil nur dort eine echte Kinoleinwand (und keine weiß angepinselte, gebogene Wand), eine schwarze, fahrbare Bildabdeckung, ein Vorhang und Surround-Lautsprecher zur Verfügung stehen. Das Gefühl, in einem Kino zu sitzen, lässt sich in der Aula eher realisieren, als im Fo 1. Mittlerweile kommt noch hinzu, dass die meisten Filme nur noch digital verfügbar sind, und die Aule die einzige Spielstätte mit digitaler Kinotechnik ist.

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13. Warum darf mein Sohn/meine Tochter nicht in diesen Film?

Wir bitten um Verständniss, dass auch wir selbstverständlich an die Vorgaben des Jugendschutzgesetzes gebunden sind. Dieses besagt nicht nur, dass z. B. Filme mit einer FSK-Freigabe von »ab 16« nicht von 15-Jährigen besucht werden dürfen, sondern z. B. auch, dass unter 16-Jährige nicht ohne elterliche Begleitung in Filme dürfen, die nach 22:00 Uhr enden. Ausnahmen sind hier absolut nicht drin – uns drohen sonst Strafen im fünfstelligen Bereich oder sogar die Schließung.
In Einzelfällen kann es vorkommen, dass ein Vorfilm eine restriktivere Freigabe als der Hauptfilm hat. In diesem Fall dürfen wir die entsprechenden Jugendlichen leider erst einlassen, wenn der Vorfilm vorbei ist. Nichts für ungut – aber der tatsächliche Anteil an minderjährigen Zuschauern ist bei uns »naturgegeben« so gering, dass wir bei der Programmgestaltung in der Regel keine Rücksicht darauf nehmen.

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14. Was macht das Filmstudio mit dem eingenommenen Geld?

Ganz einfach: Rechnungen bezahlen :-(.
Rund 50% der Einnahmen einer Veranstaltung gehen am gleichen Abend wieder per Überweisung raus: prozentuale Filmmiete, Filmförderabgabe und Steuern. Mit den restlichen 50% bezahlen wir Frachtkosten, GEMA, Miete für unser Büro, Telefon, Büromaterial, Werbung (viermal pro Jahr zwischen 3500 und 7500 kostenlos verteilter Plakate und zwischen 3000 und 6000 Kärtchen), Versicherungen, Mindestgarantie bei Filmen mit wenigen Zuschauern, Instandhaltung unserer Technik, Zeitschriften und Bücher für unsere Bibliothek ...
Schließlich investieren wir jedes Jahr in unsere technische Ausstattung, in den letzten Jahren vornehmlich in die Vorführtechnik der Aula (Projektoren, Objektive, Leinwand, Bildabdeckung, Tonanlage inkl. Boxen und Subwoofer etc.)

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15. Kann mir das Filmstudio bei der Organisation einer eigenen Filmveranstaltung behilflich sein?

Ja, können wir. Zunächst sind wir mit unseren Verbindungen zu den Verleihern in der Lage, den Film zu besorgen (sofern er überhaupt verfügbar ist) und uns um Disposition, Versicherung, Abrechnung und Filmversand zu kümmern. Daneben können wir Vorführer und Beleuchter inklusive Gerät stellen (Projektoren, Scheinwerfer, Leinwände, Boxen). Und vermutlich findet sich in unserem Archiv auch etwas Material zu dem Film (von Zeitungskritiken und Pressetexten bis zu Plakaten), das wir zur Verfügung stellen können. Können wir selbst einmal nicht weiterhelfen, kennen wir oft jemanden, der es kann. Wer für eine große Fete, eine Hochzeit, eine Lehrveranstaltung, einen Vortrag etc. derartige Unterstützung benötigt, kann sich gerne an uns wenden.

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16. Ich schreibe eine Seminar-/Studien-/Diplomarbeit über ein Filmthema. Kann mir das Filmstudio behilflich sein? Und wenn ja – wie?

Das Filmstudio bietet Aachens größte Filmbiliothek mit über 1000 Bänden an. Darüberhinaus haben wir viele Fachzeitschriften seit Jahren (z.B. »film-dienst« seit 1957) archiviert und Festivalunterlagen (Cannes, Berlin, Venedig, Oberhausen) zur weiteren Auswertung. Verleihkataloge, Pressehefte, Zeitungsausschnitte und anderes Werbematerial vervollständigen unsere Unterlagen, mit denen wir auch schon so manche Wette entschieden haben. Jeder ist eingeladen, darin zu stöbern, privat oder zu wissenschaftlichen Zwecken. Daneben wissen oft unsere Mitareiter weiteren Rat und können auf weitere Zeitschriften, Bücher, Filmbibliotheken oder andere Quellen verweisen.

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17. Noch Fragen?

Sprich uns an! Wir sind eigentlich immer für Dich da, aber am einfachsten ist es uns Montags bis Donnerstags mittags zwischen 13 und 14 Uhr in unserem Büro oder abends vor und nach dem Film. Natürlich kannst Du uns auch eine E-Mail schicken.

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